Barbara Kortmann
Flötistin

Media


Debüt-CD 'Inner Lights'



Ab 09.01.2017 überall im Handel und online erhältlich

Werke von A. Vivaldi, J.Seb. Bach, M. Marais, G.F. Händel und C.P.E. Bach für Flöte, Cembalo und Streicher

Mitwirkende:
Sabine Erdmann, Cembalo
Hellen Weiß, Violine (Trio-Sonate 'Musikalisches Opfer')
Kerstin Linder-Dewan, Violine
Julia, Prigge, Violine
Nikolaus Schlierf, Viola
Inka Döring, Violoncello
Julia Kursawe,Violoncello
Benjamin Wand, Kontrabaß


REZENSIONEN


'Inner Lights' als CD-Tipp der Wiener Zeitung:

Verführerisch flötet der Barock
'...Es ist ein schieres Wunder, was die gebürtige Münchnerin aus den Werken von Vivaldi, Marais, Händel und Bach herausholt: Virtuos, erregend, wie Silberpfeile in flirrender Luft kommen ihre Triller und Läufe. Agile Begleitungen, auch bei Vivaldi klein besetzt. Virtuos, herrlich unterhaltsam und, ja: beglückend!'
(Wiener Zeitung, Edwin Baumgartner, 15.02.2017)

Inner Lights als CD-Tipp im FONO FORUM:

(...) "Auch Barbara Kortmann, (...) , tat sich für das vorliegende Barockprogramm mit versierten Originalklangspezialisten zusammen, lässt den Soloparts jedoch mit ihrer modernen Böhmflöte tonlich wunderschöne und musikalisch höchst sensible Interpretationen angedeihen. Im kammermusikalischen Spannungsfeld zwischen solistischem Wohlklang und den rhythmisch ungemein flexibel agierenden Begleitmusikern machen sogar Vivaldi-Dauerhits wieder Spaß"
(FONO FORUM, Mai 2017)


'Inner Lights' als CD-Tipp auf hr2 Kultur:

Wenn die Flöte wie ein Vogel zwitschert
"Diese Stücke hört man immer wieder gerne...Insbesondere, wenn man über einen so exquisiten Ton wie Barbara Kortmann verfügt, der in allen Registern voll und klar klingt, und den sie noch dazu - der Musik angemessen - mit nur sehr dosiert eingesetztem Vibrato spielt.
Kein Wunder, dass James Galway Barbara Kortmanns 'makellose Technik und ihren expressiven Klang' lobt.
Ein gelungenes und beeindruckendes Debüt."
(Hessischer Rundfunk, Martin Grunenberg, 24.01.2017)

Zur ganzen Kritik und auch zum Nachhören

'Inner Lights' als CD-Tipp des luxemburgischen Musikmagazins 'PIZZICATO':

Virtuosität und Kantabilität
(...) Barbara Kortmann will offenbar nicht mit purer Virtuosität glänzen, sondern sucht eben nach ‘innerem Licht’. Rasante Presto-Sätze gibt es zwar auch im Programm, aber besonders beeindrucken das mit viel Schwung vorgetragene Kantable sowie ein sehr gepflegter, wenn auch stets lebendig-wacher Klang. (...) die beiden Hits ‘Il Gardellino’ und ‘La Notte’ werden jedem Ohr viel Freude machen.
(PIZZICATO, Remy Franck, 12.03.2017)


'Inner Lights' als CD Tipp der amerikanischen Zeitschrift 'Flute View'

(...)Ms. Kortman is an extraordinary player, whose fluid technique serves her musical mastery and unique, beautiful interpretations. Her performance of the Marais, Les Folies d’Espagne is full of interesting surprises that are musically insightful and sent me running to my score to think about! Each work on the album opened up new ways of thinking about the piece. Take a listen to her ideas in Bach’s Musical Offering and the two Vivaldi Concerto’s ‘Il Cardellino’ and ‘La Notte.' Every work is thought through but spontaneous in interpretation as well. Kortmann is accompanied by an expert group of strings including the excellent Hellen Weiss and Kerstin Linder-Dewan on violins and Sabine Erdmann on harpsichord. The chamber music is seamless and the pitch is perfect! (...)The recording and editing are superb with the sound of a full orchestra achieved with a small string section and perfect balance maintained throughout. I highly recommend this CD!...
(The Flute View, New York, Barbara Siesel vom 01.03.2017)

'Inner Lights' als CD-Tipp auf WDR 3:

"Mit Inner Lights" huldigt Flötistin Barbara Kortmann den innerlichen Kräften des Lebendigseins, die sie vorallem ihren Mentoren verdankt. Auf ihrer Debüt präsentiert sie "klangschöne und mit wunderbar solistischem Elan aufgenommene Kammermusik für Flöte."
(Tipp der Redaktion, WDR 3 Tonart vom 02.02.2017, Daniel Frosch)




Mitschnitt aus dem Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, April 2012

Robert Schumann (1810-1856)

Drei Romanzen, Op. 94 für Flöte und Klavier
1. Romanze: "Nicht schnell"
2. Romanze: "Einfach, innig"
3. Romanze: "Nicht schnell"


Astor Piazzolla (1921-1992)
Tango No 4 für Flöte solo
"Lento meditativo"


Franz Schubert (1797-1828):
Variationen über das Lied 'Trockene Blumen' op. post. 160 D 802
Für Flöte und Klavier
Introduktion - Thema - Variationen 1-6 - Var. 7: Finale, Allegro


Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Fantasia in h-moll für Flöte solo
"Largo - Vivace- Largo- Allegro"


Francois Borne (1862-1929)
Fantaisie brillante sur les themes de l'opera "Carmen"
"Allegro moderato"